Sonntag, 20. Dezember 2009

Fw: Durchbruch bei Modelbildung

----- Original Message -----
From: Georg Trappe
To: Norbert
Sent: Monday, December 14, 2009 4:24 PM
Subject: Durchbruch bei Modelbildung

Hallo Norbert,
wie Du weisst protestiere ich schon eine ganze Weile gegen die aus Sicht eines Ingenieurs unhaltbaren Dogmen und Theorien der sog. Mainstream Oekonomie. Parallel dazu habe ich ueber verschiedene Modelansaetze versucht, meine Argumentation analytisch zu untermauern.
Bisher war ich mit den Ergebnissen nur maessig zufrieden, da sie auf zu umstaendlichen und in einer Diskussion kaum transportierbaren Konstrukten beruhten. Inzwischen bin ich aber soweit, dass ich "Georgs kleine Volkswirtschaft" als rel. einfaches analytisches Model gekoppelter nichtlinearer Differentialgleichungen darstellen kann, mit allen Implikationen, die sich daraus ergeben.
Wenn also schon ein derart stark vereinfachtes Gebilde wie "Georgs kleine Volkswirtschaft" (Du erinnerst Dich vielleicht an das Bildchen und das Spreizblatt dazu) nachvollziehbar zu einem mathematischen Konstrukt fuehrt, der in der Systemtheorie als komplex chaotisch bekannt ist, wie kann man dann glauben mit inkonsistenten Gleichgewichtstheorienein um ein Vielfaches komplexeres Gebilde hinreichend beschreiben zu koennen, geschweige denn steuern zu koennen?Ich werde mal versuchen das Ganze in einfache Worte zu fassen, um es Dir dann mit der Bitte um kritische Begutachtung zuzuschicken.
Gruss,
Georg  

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