Samstag, 3. September 2011

Warum Maerkte nicht funktionieren (Ergaenzung zu Teil 1)

Ergaenzend zu meinem ersten Aufsatz moechte ich ein geaendertes Blockschaltbild nachreichen, in dem der Preisbildungsprozess durch ein I-Glied (Integrierer) anstelle des PT1 Glieds modelliert wird (was als realistischer angesehen wird) und der Nachfrageprozess durch ein verzoegerungsfreies P-Glied. 

Modifiziertes generisches Marktmodell

Letzteres erlaubt dann auch einen einfachen Austausch des proportionalen, unverzoegert Zusammenhangs mit einem komplizierteren funktionalem Zusammenhang zwischen Preis und Nachfrage. Die systembeschreibenden Gleichungen sehen dann wie folgt aus:

Eine LTspice Netlist findet sich hier

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