Donnerstag, 16. Februar 2012

Gleichgewichtstheorien ade?

Die Leser dieses Blogs werden wissen, dass ich den Gleichgewichtstheorien der sog. Wirtschaftswissenschaft mehr als skeptisch gegenueber stehe. Allerdings scheint sich an dieser Front etwas zu bewegen, denn nahezu zeitgleich taucht eine "Non-Equilibrium Social Science" Initiative der EU ( 1 ) , sowie eine Neuerung  ( 2 ) bei Eurostat auf, die die Bedeutung von Ungleichgewichten fuer die Beurteilung von wirtschaftlichen Entwicklungen zumindestens in Ansaetzen anerkennen. Gleichzeitig lassen mir aber solche Worte wie in diesem Artikel das Blut in den Adern gefrieren.

Sapere Aude!

Georg Trappe

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