Samstag, 8. September 2012

Die Benutzung von gesetzlichen Zahlungsmitteln laesst auf Kriminalitaet schliessen

In Italien soll die Benutzung gesetzlicher Zahlungsmittel stark eingeschraenkt werden. Das ist interessant! Denn ein Staat, der die Nutzung des gesetzlichen Zahlungsmittels stark einschraenkt, bzw. zu unterbinden sucht und so seinen Buergern "Vertrauen" in von Banken geschaffenes Buchgeld = Sichteinlagen/Sichtforderungen mit der Begruendung aufzwingt, dass gesetzliche Zahlungsmittel ueberwiegend bei der Waschung illegal erwirtschafteter Gelder eingesetzt werden, enthaelt seinen Buergern die Tatsache vor, dass der Zahlungsverkehr zwischen Banken ausschliesslich mit Zentralbankgeld=gesetzlichen Zahlungsmitteln abgewickelt wird. Ob Banken daher auch als ueberwiegend kriminell gelten und/oder dies auch unterbunden werden soll, ist nicht bekannt.

Sapere Aude!

Georg Trappe

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