Dienstag, 11. September 2012

Sozialarbeit a la Goldman Sachs

Die SZ weisst in einem Artikel auf eine Finanzinnovation mit dem Namen "Social Impact Bonds" hin, die der Buergermeister von New York in Zusammenarbeit mit Goldman Sachs nutzen will, um 3400 junge Straftaeter zu resozialisieren. Das erinnert mich an den Kids for Cash Skandal im Bundesstaat Pennsylvania im Jahr 2008, das "Chart That Scares The 1% The Most" und die Wall Street Weisheit, dass es nur Opportunities gibt, die als soche erkannt werden wollen, um dann aus ihnen moeglichst viel Geld machen zu koennen. Und wer sitzt an der Quelle und macht aus Geld immer mehr Geld? Richtig, die Banken

Think positiv!

Georg Trappe

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