Montag, 1. September 2014

Schlagzeilen

Mario Draghi . . . wird von Merkel gerügt
In Zeiten der Euro-Krise ist der Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB) der mächtigste Mann in Europa. Daher horchte die Welt auf, als Mario Draghi jüngst auf der Notenbanker-Tagung im amerikanischen Jackson Hole "eine größere Rolle der Fiskalpolitik" in Europa, also staatliche Investitionsprogramme, einforderte.

Volkswirte: Eurozone steuert auf eine lange Stagnation zu

"Ich befürchte, vor Europa liegt eine längere Phase aus Stagnation, Deflation und hoher Arbeitslosigkeit", sagte der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher.

 Deutsche Wirtschaft im Frühjahr um 0,2 Prozent geschrumpft
Die Krisen rund um den Globus haben die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal gebremst. Das Bruttoinlandsprodukt sank von April bis Ende Juni 2014 im Vergleich zum Vorquartal um 0,2 Prozent. Das teilte das Statistische Bundesamt mit und bestätigte damit vorläufige Berechnungen.
 Putin: Impossible to say when political crisis in Ukraine will end
Russian President Vladimir Putin has called on Kiev to start substantial talks on deescalating the crisis in eastern Ukraine. He added that it’s an illusion to expect that the rebels would calmly watch their homes being destroyed.
 Putin führt Krieg
Putin handelt – und der Westen redet, redet, redet … Immer dreister rüstet Russlands Präsident Putin (61) zum Anschluss der Ost-Ukraine.

Zeitung: Nato plant fünf neue Stützpunkte in Osteuropa  

Angesichts des russischen Vorgehens in der Ukraine will die Nato einem Zeitungsbericht zufolge fünf neue Stützpunkte im Baltikum und in Polen aufbauen.

Deutschland liefert panzerbrechende Waffen in den Nordirak 

Deutsche Waffen in ein Kriegsgebiet - bislang ein Tabu. Wegen der "Barbarei" der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak will die Bundesregierung eine Ausnahme machen. Deutschland beliefert die Kurden auch mit Panzerabwehrsystemen und Maschinengewehren.

Sapere Aude!

Georg Trappe

1 Kommentar:

  1. BIP wächst doch, man braucht nur neue Richtlinien.
    Waffen sind nun Investitionen statt staatlicher Kosten.
    usw. usf.
    Beste Grüße!

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