Dienstag, 5. Juni 2018

Hintergruende und Folgen negativer Charakterselektion bei der Besetzung von Fuehrungspositionen


Quelle



Die Folgen: https://en.wikipedia.org/wiki/World_War_I_casualties

„Im Leben stehen einem anständigen Charakter so und so viele Wege offen, um vorwärts zu kommen. Einem Schurken stehen bei gleicher Intelligenz und Tatkraft auf dem gleichen Platz diese Wege auch alle offen, daneben aber auch noch andere, die ein anständiger Kerl nicht geht. Er hat daher mehr Chancen, vorwärts zu kommen. Infolge dieser negativen charakterlichen Auslese findet eine Anreicherung der höheren Gesellschaftsschichten mit Schurken statt. Das ethische Durchschnittsniveau einer Gesellschaftsschicht wird um so schlechter, je besser und einflussreicher sie gestellt ist. Nur dieser Umstand vermag die Tatsache zu erklären, warum die Welt nicht schon seit mindestens fünftausend Jahren ein Paradies ist. Das muss man wissen, wenn man die Weltgeschichte verstehen will.“

Hermann Oberth
Auf dem Famililienbild der Warlords fehlen allerdings diejenigen, die aus dunklen Hinterzimmern agierend, das grosse, industrielle Schlachten hoch profitable finanziert haben.
Wer das royale Protokoll kennt und weiss, dass es Normalsterblichen verboten ist, Royals respektlos zu beruehren, erkennt auch welche (sonst verborgene) Hackordnung auf dem folgenden Bild zu sehen ist:




The Bank of England, 1914 War Loans and a Patriotic Cover-Up
"The Bank of England secretly plugged a multi-million-pound hole in Britain’s finances during World War I, covering up the failure of one country’s apparent patriotic triumphs."

Ökonomie des Krieges
 " Zur Ökonomie des Krieges gehören grundsätzlich drei verschiedene Ebenen, die im Zeichen des industrialisierten Krieges ungeheure Herausforderungen mit sich brachten: Zum Ersten gehörte dazu die Produktion der an der Front benötigten Rüstungsgüter, also von Waffen und Munition, wie sie während des Krieges vorher nicht gekannte Größenordnungen erreichte. Allein im Jahre 1918 etwa wurden in Deutschland mehr als viermal so viele Geschütze produziert wie die gesamte Artillerieausstattung, die das deutsche Heer vor dem Beginn des Krieges 1914 aufgewiesen hatte. Und noch weit schneller wuchs der Bedarf an Munition, Granaten und Patronen, deren Verbrauch ins schier unermessliche stieg. Zum Zweiten war es notwendig, trotz des Vorrangs für die Rüstungsproduktion auch die Versorgung der Menschen an der Front wie in der Heimat mit Lebensmitteln und anderen Verbrauchsgütern sicherzustellen. Zum Dritten schließlich mussten die Finanzmittel aufgebracht werden, um die enorme Rüstungsproduktion finanzieren zu können. Auf knapp 160 Milliarden Reichsmark beliefen sich Ende 1918 die Kriegskosten des Deutschen Reiches, was etwa dem Vierfachen des gesamten deutschen Volkseinkommens im Jahre 1913 und der Hälfte des geschätzten Volksvermögens insgesamt entsprach."


Erster Weltkrieg: Banker ziehen in den Krieg
 „Der Krieg ist eine enorme Chance für Amerika.“
– Jack Morgan, persönlicher Brief an US-Präsident Woodrow Wilson, 4. September 1914

Sapere Aude!

Georg Trappe


P.S.: Zur weiteren Illustration der (Hack)Ordnung in westlichen Demokratien finde ich diesen Schnappschuss ganz gelungen:

Quelle

Da geht es in Deutschland doch viel aufgeklaerter und damit undurchsichtiger zu, oder?

Quelle

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